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MIBRAG schließt Kooperationsvertrag mit Oberschule Pegau

MIBRAG unterhält nunmehr zu sieben Schulen aus der Region enge Kontakte. Der jüngste Kooperationsvertrag wurde am 11. April mit der Frederic Joliot Curie Schule Pegau geschlossen. Schulleiterin Barbara Gollan sagte rückblickend auf die bisherige Zusammenarbeit ihrer Schule mit MIBRAG, neben der Lehrerfortbildung hätten Schülergruppen den Tagebau besucht oder die Berufsberatungen des Ausbildungszentrums genutzt. Mit dem Kooperationsvertrag wird die Zusammenarbeit auf eine neue Stufe gehoben. Vorstellbar sind unter anderem Projekte im Zusammenhang mit den Funden der Ausgrabungen im Abbaufeld Peres.

Die Bildungseinrichtung mit ihren mehr als 300 Schülern, die von 26 Lehrern unterrichtet werden, trägt seit Montag auch den Titel „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“. Dabei tritt unser Unternehmen als Pate für die Oberschule auf. Sybille Dawidczak, Direktorin Kommunikation und Unternehmensentwicklung, lobte die Initiative der Schüler. Das Bekenntnis zu Zivilcourage sei in heutiger Zeit wichtiger denn je. 

Als Dank an unser Unternehmen übergaben die Schüler und Lehrer ein von Mädchen und Jungen der 5. und 6. Klasse gestalteten künstlichen Kirschbaum, der künftig im Ausbildungszentrum in Profen stehen wird.

 Die Schule zur Lernförderung Elstertrebnitz war die erste Schule, mit der MIBRAG ein Kooperationsvertrag schloss. Diese Partnerschaft besteht inzwischen seit elf Jahren. Entsprechende Verträge existieren zu insgesamt fünf Schulen in Sachsen-Anhalt und zu zwei aus Sachsen.

Quelle: MIBRAG